Nachdem wir unsere letzte Arbeitswoche mehr oder weniger erfolgreich hinter uns gebracht hatten (dank Regen konnte nur jeden zweiten Tag gearbeitet werden), hiess es fuer uns mal wieder Abschied nehmen.
Am Sonntag machten wir uns auf den Weg Richtung Wellington. Da es bis zur Hauptstadt auf neuseelaendischen Strassen zu weit war, naechtigten wir in Paraparauma. Tagsdrauf fuhren wir ueber das Cape Palliser, wo wir viele Seehunde sahen und einen tollen Ausblick vom Leuchtturm geniessen konnten (leider regnete es, denn normalerweise sieht man von dort die Suedinsel), nach Wellington. Dort wollten wir uns im Vorort Plimmerton ein Hostel suchen, allerdings zog unser Auto einen naehergelegenen Ort vor. Mitten auf dem Highway stieg mal wieder die Temperaturnadel drastisch an, die Geschwindigkeit hingegen sank auf der ansteigenden Strecke auf 20Km/h ab. Seltsame Geraeusche waren ebenfalls zu hoeren. Wir hielten an der naechsten Parkmoeglichkeit. Unser Auto verwandelte sich wieder in eine Dampfmaschine. Da wir mit solchen Schwierigkeiten ja mittlerweile vertraut waren, nahmen wir das Ganze relativ gelassen. Ohne einen blassen Schwimmer, wo wir ueberhaupt sind, war die BP Tankstelle unsere einzige Anlaufstelle. Doch dort konnte man uns nicht wirklich weiterhelfen. Somit packte Eva ihre Autoskills aus und tapte ein weiteres Loch in einem Schlauch. Den Besuch beim Mechaniker mussten wir naemlich aufgrund der spaeten Stunde verschieben. Mit dem notduerftig reparierten Auto schafften wir es gerade noch zu einer Unterkunft, die sich, wie wir am naechsten Tag herausfanden, in Mana befand. Der erste Punkt unseres Tagesprogrammes war der Besuch beim Mechaniker. Wir liessen unsere kleine Schrottkarre zum Durchchecken in der Werkstatt und nahmen mal wieder oeffentliche Verkehrsmittel in Anspruch, um in die Innenstadt zu gelangen. In Wellington, Hauptstadt von Neuseeland, gibt es viele moderne, aber auch mal schoene aeltere Gebaeude, gemuetliche Cafes, kleine Geschaefte und nette Strassen. Es gefiel uns wirklich gut und wir schlenderten lange durch die Geschaefte. Kaum 5 Minuten in den Zug eingestiegen, meldet sich der Mechaniker und ueberbrachte “bad news”. Ein kleiner Schlauch hat wieder ein Loch , das Hauptproblem aber war ein Oil Leak inkl. 600Euro Reperaturkosten. Das war eindeutig zu teuer! Also liessen wir nur den Schlauch fixen und nahmen viel Oel mit. Allerdings haben wir bis zum heutigen Tage davon noch keinen Tropfen gebraucht. Super Mechaniker. Seine letzten Worte lauteten “All I can do now is wish you look”.
Um uns auch kulturell weiterzubilden, besuchten wir das Te Papa Museum, tolles Museum ueber die Entstehung, Geschichte und Natur Neuseelands. Zufaellig trafen wir Claudia, die wir aus der Schule in Auckland kannten, und gingen danach gemeinsam in den Botanic Garden. Desweiteren mussten wir die Deutsche Botschaft aufsuchen, um fuer Franzi endlich einen neuen Reisepass zu beantragen. Allerdings war das wieder mit Komplikationen verbunden und der Antrag wurde bis heute noch nicht gestellt. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zur Faehre. Um 20Uhr startete das Schiff in Wellington auf der Nordinsel und erreichte die Suedinsel in Picton um 23Uhr. Zur Fahrt: tolle Landschaft, ekelhafte Fish and Chips.

Am Sonntag machten wir uns auf den Weg Richtung Wellington. Da es bis zur Hauptstadt auf neuseelaendischen Strassen zu weit war, naechtigten wir in Paraparauma. Tagsdrauf fuhren wir ueber das Cape Palliser, wo wir viele Seehunde sahen und einen tollen Ausblick vom Leuchtturm geniessen konnten (leider regnete es, denn normalerweise sieht man von dort die Suedinsel), nach Wellington. Dort wollten wir uns im Vorort Plimmerton ein Hostel suchen, allerdings zog unser Auto einen naehergelegenen Ort vor. Mitten auf dem Highway stieg mal wieder die Temperaturnadel drastisch an, die Geschwindigkeit hingegen sank auf der ansteigenden Strecke auf 20Km/h ab. Seltsame Geraeusche waren ebenfalls zu hoeren. Wir hielten an der naechsten Parkmoeglichkeit. Unser Auto verwandelte sich wieder in eine Dampfmaschine. Da wir mit solchen Schwierigkeiten ja mittlerweile vertraut waren, nahmen wir das Ganze relativ gelassen. Ohne einen blassen Schwimmer, wo wir ueberhaupt sind, war die BP Tankstelle unsere einzige Anlaufstelle. Doch dort konnte man uns nicht wirklich weiterhelfen. Somit packte Eva ihre Autoskills aus und tapte ein weiteres Loch in einem Schlauch. Den Besuch beim Mechaniker mussten wir naemlich aufgrund der spaeten Stunde verschieben. Mit dem notduerftig reparierten Auto schafften wir es gerade noch zu einer Unterkunft, die sich, wie wir am naechsten Tag herausfanden, in Mana befand. Der erste Punkt unseres Tagesprogrammes war der Besuch beim Mechaniker. Wir liessen unsere kleine Schrottkarre zum Durchchecken in der Werkstatt und nahmen mal wieder oeffentliche Verkehrsmittel in Anspruch, um in die Innenstadt zu gelangen. In Wellington, Hauptstadt von Neuseeland, gibt es viele moderne, aber auch mal schoene aeltere Gebaeude, gemuetliche Cafes, kleine Geschaefte und nette Strassen. Es gefiel uns wirklich gut und wir schlenderten lange durch die Geschaefte. Kaum 5 Minuten in den Zug eingestiegen, meldet sich der Mechaniker und ueberbrachte “bad news”. Ein kleiner Schlauch hat wieder ein Loch , das Hauptproblem aber war ein Oil Leak inkl. 600Euro Reperaturkosten. Das war eindeutig zu teuer! Also liessen wir nur den Schlauch fixen und nahmen viel Oel mit. Allerdings haben wir bis zum heutigen Tage davon noch keinen Tropfen gebraucht. Super Mechaniker. Seine letzten Worte lauteten “All I can do now is wish you look”.
Um uns auch kulturell weiterzubilden, besuchten wir das Te Papa Museum, tolles Museum ueber die Entstehung, Geschichte und Natur Neuseelands. Zufaellig trafen wir Claudia, die wir aus der Schule in Auckland kannten, und gingen danach gemeinsam in den Botanic Garden. Desweiteren mussten wir die Deutsche Botschaft aufsuchen, um fuer Franzi endlich einen neuen Reisepass zu beantragen. Allerdings war das wieder mit Komplikationen verbunden und der Antrag wurde bis heute noch nicht gestellt. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zur Faehre. Um 20Uhr startete das Schiff in Wellington auf der Nordinsel und erreichte die Suedinsel in Picton um 23Uhr. Zur Fahrt: tolle Landschaft, ekelhafte Fish and Chips.
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