Fuer Evas anstehenden Geburtstag mussten wir uns natuerlich etwas Besonderes einfallen lassen. So fuhren wir schon am Vorabend in Richtung Akaroa und uebernachteten unterwegs an einem kleinen See. Unter einem wunderbaren Sternenhimmel und bei einer Flasche Wein gab es um 12 eine kleine Bescherung. Das Feiern musste auf morgen verschoben werden, da wir in aller Frue
he mit Delphinen schwimmen gingen. Mit einem kleinen Boetchen fuhren wir raus aufs Meer, wo wir erstmal einige Zeit nach den Delphinen Ausschau halten mussten. Sobald wir welche sichteten, huepften wir in unseren Taucheranzuegen ins Wasser. Die Hektordelphine, die es uebrigens nur in Neuseeland gibt, schwammen hautnah an uns vorbei. Leider durften wir sie nicht beruehren und hinter ihnen herschwimmen. Trotzdem war es aufregend!
Waehrend wir wieder nach Christchurch fuhren, wuchs der Wunsch, mal wieder in einem richtigen Bett einzuschlafen, immer mehr. In unseren Hinterkoepfen schwebte da auch noch ein schoenes H
otel (nicht Hostel!), das wir beim Bummeln durch die Stadt entdeckt hatten. Da der Preis selbst fuer Backpacker noch echt bezahlbar war, dachten wir uns: Wenn nicht jetzt (Evas Geburtstag), wann dann? Somit checkten wir am Nachmittag ein. Auf den ultramodernen Zimmern fuehlten wir uns wie kleine Prinzessinnen und machten uns im eigenen Bad(!) mit verschiedenfarbiger Beleuchtung richti
g schick, um am Abend auszugehen. Wie richtige Erwachsene gingen wir Essen, tranken Wein und schlossen Bekanntschaften mit 30jaehrigen. Danach
bevorzugten wir allerdings die Jugend in der Bar des xBase. Dort liessen wir Evas Geburtstag ausklingen und feierten in Tobis Geburtstag hinein. Die Uhrzeit spielte keine Rolle, zurueck in unserem Hotelzimmer wurde noch der Flachbildschirm angemacht und das kostenlose Intern
et genutzt.
Um unser Schlafgemach im Auto wenigstens ein wenig abzudunkeln, kauften wir im Warehouse Basetti-aehnlichen schwarzen Stoff und bastelten daraus Vorhaenge.
Waehrend wir wieder nach Christchurch fuhren, wuchs der Wunsch, mal wieder in einem richtigen Bett einzuschlafen, immer mehr. In unseren Hinterkoepfen schwebte da auch noch ein schoenes H
Um unser Schlafgemach im Auto wenigstens ein wenig abzudunkeln, kauften wir im Warehouse Basetti-aehnlichen schwarzen Stoff und bastelten daraus Vorhaenge.
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