Bevor wir allerdings mit Lisbeth im Gepaeck und den Jungs in ihrem eig
enen Auto starten konnten, mussten wir unserem heissgeliebten Warehouse mal wieder einen Besuch abstatten. Mit dem Kauf einer Matratze und eines Gaskochers wurde der erste Schritt fuer das Leben als Wilderer gesetzt.
Anschliessend machten wir uns auf den Weg nach Te Anau. Dort fuhren w
ir abends mit einem Boot zu
einer Gluehwuermchenhoehle raus. Eva war so begeistert und in ihrer eigenen Koboldwelt versunken, dass sie die Anweisung, keine Fotos zu machen, voellig ueberhoerte und wild umherknipste. Schnell wurde ihr der Spass genommen. Das Highlight war, als wir mit einem Holzboetchen in der Hoehle durch die Dunkelheit herumgeschippert wurden und ueber uns ueberall Gluehwuermchen leuchteten.
Am naechsten Tag stand der Milford Sound auf dem Programm. Eigentlich haett
en wi
r ja gerne eine mehrtaegige Wanderung unter
nommen, allerdings haetten wir diese ein halbes Jahr vorbuchen muessen. Somit fiel das wohl ins Wasser und wir konnten unse
re neuen
Wanderschuhe wieder nicht einweihen. Stattdessen ging es mit dem Boot raus in die Natur. Zwar regnete es die ganze Zeit und wir wurden pitschnass, doc
h dadurch wurde die Landschaft in Grautoene getaucht und eine mysthische Atmosphaere versetzt. Wir standen die ganze Zeit auf dem Deck, hoerten Musik und liessen Alles auf uns wirken – sehr geiles Gefuehl.
Tagsd
rauf fuhren wir ordentlichen Maedls mal wieder alleine weiter. doch unsere Wege kreuzten sich in Riverton
wieder. Die Ju
ngs
schuerten ein Lagerfeuer an und wir grilltenTagsdrauf fuhren wir drei Maedels dann Frankfurter Wuerstchen und Marshmellows. Ge
naechtigt haben wir zum ersten Mal in unserem Auto. Wir lagen in unseren Schlafsaecken, hoerten Musik, e.r. und schauten aufs offene Meer – es war einfach perfekt. Fruehs wurden wir durch die orangefarbene aufgehende Sonne geweckt.

Auch
an diesem Morgen fuhren wir getrennt weiter. Wir legten Stopps am Waipapa Point und Slope Point, dem suedlichsten Punkt Neuseelands, ein. Unser Wegproviant waren stets Cookies und Cola. Die Autofahrten mit Lisbeth waren immer sehr amuesant. Diese Nacht schliefen wir an eine
m k
leinen Strand mitten in der Pampa zwischen dem Slope Point und der Curio Bay, natuerlich wieder im Auto! Eigentlich wollten wir uns nochmal mit den Jungs verabreden, doch an solchen Orten gibt es keinen Handyempfang geschweigedenn ein

oeffentliches Telefon. Deshalb musste unser “Date” auf den naechsten Tag versch
oeben werden.Auf dem Weg nach Dunedin Purakaunui Falls, Jack's Blowhole (fuer das wir un
s aber nicht wirklich interessierten und deshalb nur einen kurzen Blick aus dem Auto warfen), Nugget Point, Kaka Point hielten wir an den McLean Falls, und an einem ewig langen Strand an der Scenic Route.


Anschliessend machten wir uns auf den Weg nach Te Anau. Dort fuhren w
Am naechsten Tag stand der Milford Sound auf dem Programm. Eigentlich haett
Tagsd
Auch
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