Gegen Abend trafen wir uns mit den Jungs am Skatepark, denn Julian ist ein leidensc
haftlicher Sked
der. Mal wieder machten wir uns auf die Suche nach einem richtig geilen Schlafplatz. Gefunden wurde dieser auf der Otago Penisula am Leuchtturm. Geweckt wurde man dort allerdings von den nervigen Touristen. Da sowohl wir als auch unsere Klamot
ten langsam zu stinken begangen, war duschen und waschen angesagt. Geduscht wurde im oeffentlichen Schwimmbad, gewaschen in einem Waschsalon neben der Tankstelle. Aufgrund der wenigen Waschmaschinen fuer fuenf Personen, verbrachten wir den halben Tag dort. Um unser
Camperleben noch zu perfektionieren, gingen wir mal wieder im Warehouse einkaufen. Wir wissen inzwischen gar nicht mehr, was wir ohne das Warehouse in Deutschland machen sollen. Das Angebot ist enorm, von der Unterhose bis zu einem Autoreifen bekommt man Alles. Nach etwa einer Stunde hatten wir beiden mit den vielen tollen Sachen immernoch Spass, die anderen waren eventuell ein bisschen genervt :-)
Anschliessend wurde in
unserem zweiten Zuhause in Dunedin, dem Supermarkt Countdown, fuer das abendliche BBQ eingekauft. An einem Strand etwas ausserhalb kuemmerte sich Frederick sehr aufmerksam um das Feuer, wir spielten Frisbee, fazzten, tranken Bier, hoerten Musik und chillten am Strand. Spaeter mussten wir Lisbeth wieder in die Stadt zu ihrem Hostel
bringen. Nachdem wir den Jungs deutlich gemachten hatten, dass wir am Strand schlafen wollten, fuhren wir also wieder dorthin. Frederick war muede und legte
sich ins Autobett, Julian und wir gingen nochmal an den Strand. Gegen halb 4 beschloss Eva sich noch den Sonnenaufgang anzuschauen. Julian wusste dafuer einen noch besseren Ort, der angeblich nur 30Kilometer entfernt ist. Wie sich allerdings rausstellte, i
st er in Wahrheit 80Kilometer entfernt. Trotzdem schafften wir es rechtzeitig zum Sonnenaufgang an den Moeraki Boulders zu sein. Danke fuer den amokstansten Tipp, Julian. Der Sonnenaufgang war dort echt viel besser. Vielleicht ist die Sonne ja inzwischen auch dort aufgegangen.;-)
Hungrig in Dunedin wieder angekommen, wurde vor dem Countdown gefruehstueckt und bevor es schlafen ging, verabschiedeten wir uns noch von Lisb
eth. Sie reiste n
aemlich ab diesem Tag m
it ihrer geplanten Bu
stour weiter.
Erst am
Nachmittag wachten wir alle allmaehlich
auf und wollten alle nur Eins: Essen. In Richtung Stadt kamen wir am Tunnels Beach vorbei. Obwo
hl wir noc
h wahnsinnig muede waren, verbrachten wir dort 1,5 Stunden mit Wandern und Quatschmachen im Wasser. Dieser Ort gehoert zu einem unserer Lieblingsplaetze von Neuseeland. Keine Menschenseele weit und breit, nur paar Schaefchen, schoener Sand und geile Felsen,5 Stunden mit Wandern und neben denen man sich winzig vorkam.
Alle waren zu faul zum Kochen, deswegen holten wir uns eine Pizza beim Dominos. Als es dann auf einmal anfing aus Kuebeln zu schuetten und es eh schon abends war, schauten wir uns “In Brudges” im Kino an. Dieses Mal ueberliesen wir den Jungs die Auswahl des Schlafortes, was sich allerdings als Fehler herausstellte. Jedenfalls wissen wir jetzt,wie sich Brummifahrer f
uehlen muessen, die nachts an einer Autobahnraststaette schlafen.
Bevor wir Dunedin verliessen, packten wir unsere Campingstuehle mitten auf dem Countdownparkplatz aus und begannen zu kochen. Wir haben uns richtig asozial gefuehlt :-)
Nun stand ein voruebergehender Abschied an, allerdings nur von Frederick. Es ist nicht so, dass wir Frederick nicht leiden koennen, er ist wirklich nett, aber nichtsdestotrotz koennen wir nicht allzu viel mit seiner Art anfangen. Mit Julian hingegen haben wir uns immer besser verstanden und es hat einfach gepasst.
Anschliessend wurde in
Hungrig in Dunedin wieder angekommen, wurde vor dem Countdown gefruehstueckt und bevor es schlafen ging, verabschiedeten wir uns noch von Lisb
Erst am
Bevor wir Dunedin verliessen, packten wir unsere Campingstuehle mitten auf dem Countdownparkplatz aus und begannen zu kochen. Wir haben uns richtig asozial gefuehlt :-)
Nun stand ein voruebergehender Abschied an, allerdings nur von Frederick. Es ist nicht so, dass wir Frederick nicht leiden koennen, er ist wirklich nett, aber nichtsdestotrotz koennen wir nicht allzu viel mit seiner Art anfangen. Mit Julian hingegen haben wir uns immer besser verstanden und es hat einfach gepasst.
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