Am Freitag mussten wir Lisbeth noch die wichtigsten Geschaefte von Queenstown zeigen. Also verbrachten wir den ganzen Tag mit Bummeln. Am Abend wurde noch ein Abschiedsbierchen mit Claudia getrunken, da sie nun eine andere Route einschlug als wir. Dabei kam Frederick auf die glorreiche Idee morgen doch Kolonne zu fahren. Die Freude hielt sich auf unserer Seite eher in Grenzen, dazu muss man sagen, dass Frederick sehr haeufig lange und ausfuehrlich von Dingen redet, die eigentlich mit einem Satz gesagt werden koennten. Schon in Auckland hatte er einen anderen Freundeskreis (Maria!) als wir. Ehrlich gesagt kannten wir Frederick ueberhaupt nicht. Sein Bruder Julian hingegen ist ganz anders. Mit ihm verstanden wir uns auf Anhieb asozial gut. Warum die Beiden zusammenreisen, fragen sie sich selbst, glauben wir, auch des oefteren.
Sunday, January 25, 2009
Queenstown aka Partytown
Abends schlenderten wir noch durch die Stadt und assen “mal wieder” beim McDonalds. Das waere fuer manch andere von euch auch das Paradies, denn ein BigMac Maxi Menue kostet hier gerademal 3,90Euro.
Am Mittwochmorgen holten wir Lisbeth, die extra mit dem Flugzeug aus Auckland eingeflogen kam, vom Flughafen ab. Zusammen mit ihr und Timo kauften wir fuer unser Silvestermahl ein. Schnell machten wir uns Maedels fertig, um mit dem Kochen und Trinken beginnen zu koennen. Danach zogen wir los ins Getuemmel. Die Partycrew bestand allerdings zum Teil aus anderen Leuten als geplant. Thibaut und Hiro konnten nicht kommen,da Blondi das Mietauto gegen einen Baum gesetzt hatte. Franzi haette zwar auch gern mit ihrem japanischen SMS-Partner und dem belgischen Partyboy Silvester gefeiert, von Eva aber konnte man nur ein weinerliches “Thiiiiiibaut” hoeren ;-)
Dafuer stiessen einige andere bekannte und unbekannte Aucklaendergesichter hinzu. Mit Timo, Mauricio, Clemens, Frederick, Julian, Claudia, Lisbeth und noch ein paar Anderen suchten wir uns einen Pub, um uns den ersten Quick Fuck zu genehmigen. Kurz vor 0uhr traf sich alles am
Hafen. Mit einem Feuerwerk ueber
dem Wasser rutschten wir ins Jahr 2009. Wir feierten anschliessend in einem weiteren Pub. Dort entdeckten wir ein neues guades Getraenk, Tea Pott. Eine Teekanne voll mit verschiedensten alkoholischen Fuellungen. Das Tanzbein wurde natuerluch auch geschwungen. Nachdem wir ausser Julian alle verloren hatten, lud dieser uns noch auf ein Nutellabrot in seinem Van ein. Doch damit war unser Hunger nicht gestillt. Als wir Lisbeth wiedergefunden hatten, holten wir uns noch eine Pizza. Muede und besoffen fielen wir ins Bett. Zum ersten Mal hatten wir im Voraus zwei Naechte im Hostel gebucht, damit wir nicht wie sonst immer schon um 10Uhr auschecken mussten. Also wurde erstmal ausgeschlafen. Obwohl wir von der Silvesternacht noch ziemlich kaputt waren, gingen wir mit unseren englischen Zimmergenossen David (verdammt hot!) und John Ludge,
Art Sommerrodelbahn, fahren
. Wir
hatten viel Spass und besonders die Rennen machten richtig Bock.
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