Monday, January 26, 2009

Biste Hippie oder Punker?


Mit drei Autos fuhren wir also zu den Pancakes, unterwegs wurde beim McDonalds gehalten. Wir sind also nicht die einzigen, die die billigen Mac-Preise zu schaetzen wissen. Am Abend sassen wir am Lagerfeuer zusammen und leerten zwei Kartons Bier, also 30 Flaeschchen, und eine Flasche Wein. Man sass beisammen, als wuerde man sich schon ewig kennen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass wir die selben Interessen haben, und beschlossen somit, morgen an die Golden Bay zu fahren. Diese Gegend ist fuer ihre schoenen Straende, die vielen Hippies und Kobolde bekannt. Also hiess es am naechsten Tag viel Autofahren. Waehrend der Fahrt mussten wir peinlicherweise feststellen, dass die Aktion mit den Fotos nicht ganz unbemerkt geblieben war. Das zeigte uns Thore durch gewisse Anspielungen. Nichtsdestotrotz hatten wir jede Menge Spass und kamen am Abend an der Golden Bay in Takaka an. Dort war die Enttaeuschung erstmal gross, weil kein einziger Hippie auf der Strasse zu sehen war. Auch Jugendliche zum Pokern waren nirgends aufzutreiben. Ein netter Mensch auf der Strasse empfahl uns das 'Mussel Inn'. Tatsaechlich fanden wir mitten in der Pampa dieses Paradies. Ein richtig geiler Pub voller Hippies. Draussen sassen sie am Lagerfeuer und drinnen tanzten sie zu der echt guten Musik. Die Live-Band, vorallem den Saenger, haettet ihr sehen muessen: Goldene Jeanshose, oberkoerperfrei, lange rote wellige Haare, geschminkte Augen und eine aussergewoehnliche Stimme. Schon nach dem zweiten von ihnen selbstgebrauten Bier schwungen selbst wir wie echte Hippies unser Tanzbein zum deutschen Lied “Tanz, Tanz”. Am Ende waren Adrian und wir zwei mit zwei, drei Hippies die letzten auf der Tanzflaeche. Jens und Adrian freundeten sich dann noch mit der Band an. Da wir alle keine Lust hatten und auch nicht wirklich mehr in der Lage waren, weite Strecken zurueckzulegen, fuhren wir zu dem naechstgelegenen Strand. Dort wurde noch total besoffen ueber den Sternenhimmel philosophiert, bevor wir im Auto und die Anderen in ihrem Zelt einschliefen. Ingesamt ein sehr sehr geiler, unvergesslicher Abend.
Am naechsten Morgen mussten wir uns leider von den Vieren schon wieder verabschieden. Sie sind nur noch etwa 10Tage in Neuseeland und fuhren deswegen schon weiter. Wir hingegen moechten endlich mal die Straende Neuseelands geniessen, vorallem weil hier endlich gutes Wetter ist. Somit werden wir die naechsten Tage noch an der Golden Bay verweilen.

Hoch hinaus!

Da wir die Schnauze vom schlechten Wetter an der Ostkueste voll hatten, fuehren wir ueber den Arthur's Pass wieder an die Westkueste. Falls ihr bis jetzt aufmerksam gelesen habt, werdet ihr merken, dass wir hier ja schon einmal waren. Doch erstens ist die Landschaft der Westkueste traumhauft schoen und zweitens wollten wir noch den Fox Glacier besteigen, was wir aufgrund unseres straffen Zeitplans auf dem Hinweg nicht geschafft hatten. Unterwegs wurde am hoechstgelegenen Ort Neuseelands und kurz vor Franz Josef am Lake Mapourika geschlafen.

Am Mittwoch unternahmen wir dann eine gefuehrte Halbtageswanderung (anders kommt man gar nicht auf den Gletscher) zum Fox Glacier, dem vierthoechsten von den circa 3000 Gletschern Neuseelands. Beim Aufstieg durch den Urwald kamen wir ins Schwitzen, auf dem Eis war es dafuer ganz schoen kalt. In unserer Gruppe waren hauptsaechlich Deutsche, unter anderem ein ziemlicher Hottie. Auf Evas Aufforderung “Mach mal ein Bild vom Lockernkopf!”, schoss Franzi mit dem Gedanken “Naja, den sehe ich ja eh nie wieder” unauffaellig ein paar Fotos. Unterwegs kamen wir dann auch mit Thore ins Gespraech, der zusammen mit dem Lockenkopf (Robert Adrian) im Rahmen einer Weltreise fuer drei Wochen durch Neuseeland reist. Zur Zeit sind sie mit einem deutschen Paerchen (Jens und Inken) unterwegs, die ebenfalls beim Gletschertrack dabei waren. Die vier hatten ihre Route auch nicht wirklich geplant und wussten somit auch nur, dass sie an diesem Tag wieder ein Stueckchen an der Westkueste hochfahren wollen. Als bei unserem Auto auf einmal die Fahrertuer, von der aus man alle anderen Tueren oeffnet, nicht mehr aufging, stellte sich heraus, dass Jens Automechaniker ist. Zuerst wurde jedoch noch zusammen zu Mittag gefazzt, danach die voellig verbeulte Tuer mit Fusstritten repariert. Und siehe da, sie ging wieder auf. Irgendwie kam es dann dazu, dass wir mit den Vieren weiterreisten.



Christchurch - Geburtstag deluxe. Mit 20 sagte Eva still, sie will Alles oder Nichts...

Die naechsten paar Tage nutzten wir zwei dann, um uns Christchurch, fuer uns bis jetzt so ziemlich die schoenste Stadt Neuseelands, noch ein wenig anzusehen. Wir kletterten auf den Turm der Kathedrale, waren in dem tollen modernen Museum (Art Gallery), in der zum Art Centre umfunktionierten alten Universitaet und bummelten durch die schoenen Strassen der Stadt.
Fuer Evas anstehenden Geburtstag mussten wir uns natuerlich etwas Besonderes einfallen lassen. So fuhren wir schon am Vorabend in Richtung Akaroa und uebernachteten unterwegs an einem kleinen See. Unter einem wunderbaren Sternenhimmel und bei einer Flasche Wein gab es um 12 eine kleine Bescherung. Das Feiern musste auf morgen verschoben werden, da wir in aller Fruehe mit Delphinen schwimmen gingen. Mit einem kleinen Boetchen fuhren wir raus aufs Meer, wo wir erstmal einige Zeit nach den Delphinen Ausschau halten mussten. Sobald wir welche sichteten, huepften wir in unseren Taucheranzuegen ins Wasser. Die Hektordelphine, die es uebrigens nur in Neuseeland gibt, schwammen hautnah an uns vorbei. Leider durften wir sie nicht beruehren und hinter ihnen herschwimmen. Trotzdem war es aufregend!
Waehrend wir wieder nach Christchurch fuhren, wuchs der Wunsch, mal wieder in einem richtigen Bett einzuschlafen, immer mehr. In unseren Hinterkoepfen schwebte da auch noch ein schoenes Hotel (nicht Hostel!), das wir beim Bummeln durch die Stadt entdeckt hatten. Da der Preis selbst fuer Backpacker noch echt bezahlbar war, dachten wir uns: Wenn nicht jetzt (Evas Geburtstag), wann dann? Somit checkten wir am Nachmittag ein. Auf den ultramodernen Zimmern fuehlten wir uns wie kleine Prinzessinnen und machten uns im eigenen Bad(!) mit verschiedenfarbiger Beleuchtung richtig schick, um am Abend auszugehen. Wie richtige Erwachsene gingen wir Essen, tranken Wein und schlossen Bekanntschaften mit 30jaehrigen. Danach bevorzugten wir allerdings die Jugend in der Bar des xBase. Dort liessen wir Evas Geburtstag ausklingen und feierten in Tobis Geburtstag hinein. Die Uhrzeit spielte keine Rolle, zurueck in unserem Hotelzimmer wurde noch der Flachbildschirm angemacht und das kostenlose Internet genutzt.
Um unser Schlafgemach im Auto wenigstens ein wenig abzudunkeln, kauften wir im Warehouse Basetti-aehnlichen schwarzen Stoff und bastelten daraus Vorhaenge.

Sunday, January 25, 2009

Amok - Amokstanst - Amokstanstenstenst

Waehrend Frederick auf direktem Wege hoch nach Christchurch fahren wollte, nahmen wir drei den landschaftlich schoeneren Weg durch das Landesinnere. Gehalten wurde kurz an den Elephant Rocks, die angeblich wie schlafende Tiere aussehen. Am Lake Waitaki naechtigten wir zu dritt! im Auto. Julian hatte zwar den ganzen Tag gross herumposaunt, draussen zu schlafen, doch zog er komischerweise den Platz in unserem Bettchen vor. Aufgrund der sehr schmalen Liegeflaeche verzog sich Franzi ans Fussende. Die Rueckenschmerzen liessen am naechsten Tag gruessen. Auch ihre Laune war nicht besonders gut, da das fruehaktive Kind Eva schon sehr bald munter war und Franzi nicht einmal Kaffee bekam.

Trotzdem kletterten wir auf den Clay Cliffs herum, hatten Angst um unser Leben und fuhren weiter zum Mount Cook, dem hoechsten Berg Australasiens. Auch dort wurde wieder der Gaskocher ausgepackt und Burger gebraten. Das Abspuelen im Bach, wobei Julian Eva eine Schuessel Wasser ueber den Kopf schuettete, nahm ein schmerzhaftes Ende. Eva naemlich konnte das natuerlich nicht auf sich sitzen lassen und holte mit dem wassergefuellten Topf aus, leider etwas zu schwungvoll und traf Julian mitten im Gesicht. Ein echter Skedderboy kennt jedoch keinen Schmerz, Verletzungen wie Beulen sind eh egal und somit war Friede Freude Eierkuchen. Um das schoene Wetter zu geniessen, chillten wir am eisblauen Pukaki River. Kurz vor 20Uhr kam Julian in den Sinn, dass die Geschaefte in 5 Minuten schliessen. Dank Julian mussten wir noch das eine Lied zu Ende hoeren und kamen somit 2Minuetchen nach Ladenschluss in Twizel an. Zum Glueck hatte der Liquor Shop wenigstens noch offen. Wir deckten uns noch mit Wein ein und fuhren wieder zurueck zum Fluss. Davor bekam Eva noch ihre erste Skatestunde. Der Ansatz eines Ollis ist auf jeden Fall schon zu erkennen :-) Wie ueblich wurde am Lagerfeuer gegrillt. Dieses Mal mussten wir sehr erfinderisch sein, was daraufhinaus lief, dass es unter anderem gebratene Kaesetoasts, karamellisierte Bananen aus der Alufolie und Brataepfel gab. Trotz des Weines und der spaeten Stunde drehte Eva nach ein paar Stunden zu dritt im Auto durch. Also packte sie ihren Schlafsack und legte sich raus, was Franzi und Julian wegen des Platzes natuerlich begruessten.

Der naechste Tag war dem Nichtstun gewidmet. Geduscht wurde notduerftig auf einem beschissenen Campingplatz, gefruehstueckt im Park und, nachdem wir die Church Of The Good Shepherd besichtig hatten, chillten wir nachmittags am Lake Tekapo. Dabei vergassen wir mal wieder die Zeit und machten uns zu spaet auf die Essenssuche. Auf der Fahrt zu dem naechsten Ort machten wir die Erfahrung, dass man schwarz-weisse 65er Schilder vor Kurven auch wirklich beachten sollte. Eva zeichnete die Strassen Neuseelands mit einer weiteren Reifenspur und verfehlte nur knapp den Briefkasten am Strassenrand. Doch dank ihrer Fahrkuenste drifteten wir nur etwas ueber die Fahrbahn. In Fairlie angekommen, hatten sowohl der Supermarkt und das einzige Fastfoodrestaurant geschlossen. Unser Vorrat beschraenkte sich auf eine Dose Bohnen und so waren wir gezwungen in einer Kneipe zu speisen. Julian, der wegen einer Krankheit bis zu seinem 18. Geburtstag kein Alkohol trinken durfte und bis heute noch nicht wirklich viel damit anfangen konnte, beschloss, sich an diesem Abend zu betrinken. Leider verkaufte die Bar uns nichts Hochprozentiges und wir mussten uns auf Rot- und Weisswein beschraenken. Fuer unsere letzte Nacht zu dritt wollten wir einen besonders schoenen Ort finden, was sich als ziemlich schwierig und holprig herausstellte. Um zu einem Fluss zu gelangen, schlugen wir einen sehr steinigen Weg ein. Mit der Zeit wurden die Steine immer groesser, der Weg immer enger, jedoch konnten wir nicht mehr umkehren. Irgendwann kamen wir an einer Steinlandschaft raus, wo die Steine so gross waren, dass es in der Dunkelheit absolut kein Weiterkommen mehr gab. Es wurde nicht lange gezoegert und wir schlugen dort unser Lager auf. Sobald wir im Bett lagen, wurde schon die erste Flasche geoeffnet, Musik angemacht, geredet, geredet, gelacht, geredet, gelacht, geredet, geredet,...geschlafen. An diesem Morgen hielt es Franzi nicht mehr aus und verlagerte ihren Schlafplatz nach draussen, wo sie zwischen nervigen sandflies den Sonnenaufgang genoss. Zu zweit mussten wir Julian, der sich als Einziger ans Steuer traute, aus der Pampa lotsen. Dabei mussten wir den ein oder anderen Stein verpflanzen, Gestruepp rausreissen und das Auto einen Berg hinaufschieben. Letzendlich schafften wir es aber hinaus. Seitdem haengt zwar bisschen Plastik vom Autoboden, aber sonst ist alles beim Alten. So machten wir uns auf den Weg nach Christchurch.

Dort trafen wir auf dem Cathedrale Square Frederick wieder. Lange schauten wir den Spielern auf dem begehbaren Schachfeld zu, schmarrten noch weng und fazzten zum Abschied beim Mexikaner. Als wir spaeter wieder bei den Autos waren und ueberlegten, wo wir zum Schlafen hinfahren koennten, quatschte uns ein unglaublich nettes neuseelaendisches Paerchen an. Die Beiden sind etwa 40 Jahre alt, waren etwas angetrunken und wirken frisch verliebt wie 15 Jaehrige. Irgendwie erinnerten sie uns ein bisschen an Doug and Carry. Die Frau bot uns sogar an, morgen frueh bei ihr zu duschen, was Frederick allerdings dankend ablehnte...Doch sie sagten uns noch einen guten Ort zum Schlafen, den Cranmer Square. Am naechsten Morgen sagten wir den beiden Jungs endgueltig Aufwiedersehen. Was wir an Neuseeland hassen, sind die staendigen Abschiede. Gerade wenn man jemanden so richtig mag, muss man sich oft schon wieder trennen. An dieser Stelle: Julian, danke fuer die schoene Zeit, du bist amok :-)





Dunedin - Countdownparkplatz vs Lagerfeuerromantik

Gegen Abend trafen wir uns mit den Jungs am Skatepark, denn Julian ist ein leidenschaftlicher Skedder. Mal wieder machten wir uns auf die Suche nach einem richtig geilen Schlafplatz. Gefunden wurde dieser auf der Otago Penisula am Leuchtturm. Geweckt wurde man dort allerdings von den nervigen Touristen. Da sowohl wir als auch unsere Klamotten langsam zu stinken begangen, war duschen und waschen angesagt. Geduscht wurde im oeffentlichen Schwimmbad, gewaschen in einem Waschsalon neben der Tankstelle. Aufgrund der wenigen Waschmaschinen fuer fuenf Personen, verbrachten wir den halben Tag dort. Um unser Camperleben noch zu perfektionieren, gingen wir mal wieder im Warehouse einkaufen. Wir wissen inzwischen gar nicht mehr, was wir ohne das Warehouse in Deutschland machen sollen. Das Angebot ist enorm, von der Unterhose bis zu einem Autoreifen bekommt man Alles. Nach etwa einer Stunde hatten wir beiden mit den vielen tollen Sachen immernoch Spass, die anderen waren eventuell ein bisschen genervt :-)
Anschliessend wurde in unserem zweiten Zuhause in Dunedin, dem Supermarkt Countdown, fuer das abendliche BBQ eingekauft. An einem Strand etwas ausserhalb kuemmerte sich Frederick sehr aufmerksam um das Feuer, wir spielten Frisbee, fazzten, tranken Bier, hoerten Musik und chillten am Strand. Spaeter mussten wir Lisbeth wieder in die Stadt zu ihrem Hostel bringen. Nachdem wir den Jungs deutlich gemachten hatten, dass wir am Strand schlafen wollten, fuhren wir also wieder dorthin. Frederick war muede und legte sich ins Autobett, Julian und wir gingen nochmal an den Strand. Gegen halb 4 beschloss Eva sich noch den Sonnenaufgang anzuschauen. Julian wusste dafuer einen noch besseren Ort, der angeblich nur 30Kilometer entfernt ist. Wie sich allerdings rausstellte, ist er in Wahrheit 80Kilometer entfernt. Trotzdem schafften wir es rechtzeitig zum Sonnenaufgang an den Moeraki Boulders zu sein. Danke fuer den amokstansten Tipp, Julian. Der Sonnenaufgang war dort echt viel besser. Vielleicht ist die Sonne ja inzwischen auch dort aufgegangen.;-)
Hungrig in Dunedin wieder angekommen, wurde vor dem Countdown gefruehstueckt und bevor es schlafen ging, verabschiedeten wir uns noch von Lisbeth. Sie reiste naemlich ab diesem Tag mit ihrer geplanten Bustour weiter.
Erst am Nachmittag wachten wir alle allmaehlich auf und wollten alle nur Eins: Essen. In Richtung Stadt kamen wir am Tunnels Beach vorbei. Obwohl wir noch wahnsinnig muede waren, verbrachten wir dort 1,5 Stunden mit Wandern und Quatschmachen im Wasser. Dieser Ort gehoert zu einem unserer Lieblingsplaetze von Neuseeland. Keine Menschenseele weit und breit, nur paar Schaefchen, schoener Sand und geile Felsen,5 Stunden mit Wandern und neben denen man sich winzig vorkam.

Alle waren zu faul zum Kochen, deswegen holten wir uns eine Pizza beim Dominos. Als es dann auf einmal anfing aus Kuebeln zu schuetten und es eh schon abends war, schauten wir uns “In Brudges” im Kino an. Dieses Mal ueberliesen wir den Jungs die Auswahl des Schlafortes, was sich allerdings als Fehler herausstellte. Jedenfalls wissen wir jetzt,wie sich Brummifahrer fuehlen muessen, die nachts an einer Autobahnraststaette schlafen.
Bevor wir Dunedin verliessen, packten wir unsere Campingstuehle mitten auf dem Countdownparkplatz aus und begannen zu kochen. Wir haben uns richtig asozial gefuehlt :-)
Nun stand ein voruebergehender Abschied an, allerdings nur von Frederick. Es ist nicht so, dass wir Frederick nicht leiden koennen, er ist wirklich nett, aber nichtsdestotrotz koennen wir nicht allzu viel mit seiner Art anfangen. Mit Julian hingegen haben wir uns immer besser verstanden und es hat einfach gepasst.