1.Entscheidung: wir verlaengern den Sprachkurs um eine Woche (u.a. um etwas Zeit zu gewinnen)--> durchgefuehrt!
2.Entscheidung: nachdem wir die Schule beendet haben, bleiben wir noch ein paar Wochen in Auckland, suchen uns einen Job und vor allem eine Wohnung! Wir machten uns ernsthaft auf Wohnungssuche, telefonierten herum und besichtigten sogar eine wirklich coole Wohnung. Mitbewohner: Pierre und Antoine, Freunde aus der Schule. Kosten: 30 euro pro Person und Woche!!! Zimmer: ein 90cm-Bett, kleiner Schrank und gerade noch Platz fuer einen Schlafplatz auf dem Boden (da haetten wir uns natuerlich abgewechselt). Hoert sich doch wirklich gut an oder etwa nicht?! Freitagabend wurde dann zugesagt, Samstagmorgen wieder abgesagt.
-->voellig gescheitert!
3.Entscheidung: Wir bleiben nur noch die verlaengerte Schulwoche in Auckland und wohnen solange m Worldwide house, d.h. allerdings Umzug aus unserem inzwischen liebgewonnenem 2er Apartment einen Stock hoeher zu MARIA (typisch deutsches Maedchen, blond, blauaeugig,...duales Studium,arbeitet in der saechsischen Sparkasse, zielstrebig, ordentlich, durchgeplant,sparsam, figurbewusst(Fitnessstudio!),wie eine Mutter, Lieblingswort 'krass' --> ging uns unglaublich auf die Nerven, aber mit der Zeit und dem ein oder anderen Flaeschchen Wein wurde das ganze zu einem lustigen Schauspiel. Somit fuehlten wir uns auch dort heimisch. -->gute Entscheidung
Auch in dieser ereignisreichen Woche blieb natuerlich noch Zeit, um die inzwischen legendaere Pubnight zu besuchen. Hilfsbereit und fuersorglich, wie wir unsere Eva kennen, kuemmerte sie sich um Neuankoemmlinge und zeigte Jean-Baptiste (ein Belgier, was fuer ein Zufall) den Weg zum Bus. Franzi hingegen zog mit unserem grossen Bruder weiter ins Magaritas und testet aus,wieviele Quick Fuck man an einem Abend trinken kann, was allerdings zu peinlichen Tanzeinlagen und Kopfschmerzen am naechsten Tag fuehrte.
Am So
nntag mieteten Vera, Dave und wir beide uns ein Auto und fuhren zu den wunderschoenen Surferstraenden Piha & Karekare (schwarzer Sand). Vorher hatten wir uns in einem franzoesichen Feinkostladen mit Leckereien wie richtigem Brot und Kaese eingedeckt. Alles in einem ein herrlicher erholsamer Tag.
Nun brach unsere letzte Schulwoche an. Am Montagnachmittag feuerten wir unser Schulfussballteam bei dem Spiel gegen eine andere Sprachschule an. Waehrend wir in der Sonne chillten und Cookies assen, machten die Jungs die Gegner fertig. Anschliessend wurde der taegliche Einkauf erledigt und abends gut gekocht. Auch heute war wieder Maedlsabend bei Maria angesagt. Wir waren jedoch nur stille Teilnehmer und verfolgten das Geschnattere. Die Lachanfaelle waren nur schwer zu unterdruecken.
Denkt nicht, dass wir hier nur saufen und Party machen, doch nun stand wieder die naechste Pubnight an! Da wir zu diesem Zeitp unkt dachten, dass dies unsere letzte Pubnight sei, liessen wir es noch einmal so richtig krachen. Nach dem Pubbesuch zogen wir also weiter ins Magaritas. Den weiteren Verlauf des Abends muessen wir wohl nicht weiter schildern...
Am naechsten Morgen jedoch sass Franzi alleine im Downtown-Bus und traf Eva
am Treffpunkt fuer den bevorstehenden Classtrip noch in ihrem Partyoutfit und -Makeup wieder. Dank Mama Franzis prall geufellten Rucksackes konnte Eva noch schnell ihre Zaehne putzen und feste Schuhe anziehen, bevor es mit der Faehre zur Vulkaninsel Rangitoto losging. Dort wanderten wir circa eine Stunde aufwaerts. Voellig erledigt oben angekommen genossen wir den Ausblick und die von Franzi mit Liebe gemachten Sandwiches.
Am Freitag war unser letzter Schultag, den wir die ganze Zeit eher verdraengt hatten, da es nun Abschied nehmen hiess. Das Schlimmste jedoch war die “graduation”, also die Zeugnisuebergabe, bei der die Graduierenden vor der gesamten Schule eine kurze Rede (auf Englisch!) halten muessen. Trotz Aufregung meisterten wir diese Aufgabe mit Bravour:)
Danach ging es mit unserer Morningclass und Lehrerin Freya in unser Lieblingscafe Eve's, um die Schulzeit bei Cappuccino und Muffins ausklingen zu lassen.
2.Entscheidung: nachdem wir die Schule beendet haben, bleiben wir noch ein paar Wochen in Auckland, suchen uns einen Job und vor allem eine Wohnung! Wir machten uns ernsthaft auf Wohnungssuche, telefonierten herum und besichtigten sogar eine wirklich coole Wohnung. Mitbewohner: Pierre und Antoine, Freunde aus der Schule. Kosten: 30 euro pro Person und Woche!!! Zimmer: ein 90cm-Bett, kleiner Schrank und gerade noch Platz fuer einen Schlafplatz auf dem Boden (da haetten wir uns natuerlich abgewechselt). Hoert sich doch wirklich gut an oder etwa nicht?! Freitagabend wurde dann zugesagt, Samstagmorgen wieder abgesagt.
-->voellig gescheitert!
3.Entscheidung: Wir bleiben nur noch die verlaengerte Schulwoche in Auckland und wohnen solange m Worldwide house, d.h. allerdings Umzug aus unserem inzwischen liebgewonnenem 2er Apartment einen Stock hoeher zu MARIA (typisch deutsches Maedchen, blond, blauaeugig,...duales Studium,arbeitet in der saechsischen Sparkasse, zielstrebig, ordentlich, durchgeplant,sparsam, figurbewusst(Fitnessstudio!),wie eine Mutter, Lieblingswort 'krass' --> ging uns unglaublich auf die Nerven, aber mit der Zeit und dem ein oder anderen Flaeschchen Wein wurde das ganze zu einem lustigen Schauspiel. Somit fuehlten wir uns auch dort heimisch. -->gute Entscheidung
Auch in dieser ereignisreichen Woche blieb natuerlich noch Zeit, um die inzwischen legendaere Pubnight zu besuchen. Hilfsbereit und fuersorglich, wie wir unsere Eva kennen, kuemmerte sie sich um Neuankoemmlinge und zeigte Jean-Baptiste (ein Belgier, was fuer ein Zufall) den Weg zum Bus. Franzi hingegen zog mit unserem grossen Bruder weiter ins Magaritas und testet aus,wieviele Quick Fuck man an einem Abend trinken kann, was allerdings zu peinlichen Tanzeinlagen und Kopfschmerzen am naechsten Tag fuehrte.
Am So
Nun brach unsere letzte Schulwoche an. Am Montagnachmittag feuerten wir unser Schulfussballteam bei dem Spiel gegen eine andere Sprachschule an. Waehrend wir in der Sonne chillten und Cookies assen, machten die Jungs die Gegner fertig. Anschliessend wurde der taegliche Einkauf erledigt und abends gut gekocht. Auch heute war wieder Maedlsabend bei Maria angesagt. Wir waren jedoch nur stille Teilnehmer und verfolgten das Geschnattere. Die Lachanfaelle waren nur schwer zu unterdruecken.
Denkt nicht, dass wir hier nur saufen und Party machen, doch nun stand wieder die naechste Pubnight an! Da wir zu diesem Zeitp unkt dachten, dass dies unsere letzte Pubnight sei, liessen wir es noch einmal so richtig krachen. Nach dem Pubbesuch zogen wir also weiter ins Magaritas. Den weiteren Verlauf des Abends muessen wir wohl nicht weiter schildern...
Am naechsten Morgen jedoch sass Franzi alleine im Downtown-Bus und traf Eva
Am Freitag war unser letzter Schultag, den wir die ganze Zeit eher verdraengt hatten, da es nun Abschied nehmen hiess. Das Schlimmste jedoch war die “graduation”, also die Zeugnisuebergabe, bei der die Graduierenden vor der gesamten Schule eine kurze Rede (auf Englisch!) halten muessen. Trotz Aufregung meisterten wir diese Aufgabe mit Bravour:)
Danach ging es mit unserer Morningclass und Lehrerin Freya in unser Lieblingscafe Eve's, um die Schulzeit bei Cappuccino und Muffins ausklingen zu lassen.
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