Bevor es am Donnerstag losgehen konnte, standen noch zwei wichtige Punkte auf unserer to-do-Liste: Ersatzschluessel nachmachen lassen + Versicherung abschliessen. Auf dem Weg in die Stadt merkten wir, warum gerade wir so eine Versicherung haben sollten. Eine andere Moeglichkeit waere, nicht mit einem (vielleicht auch nur nicht mit unserem) Mitsubishi Libero an einem Hang vor einem Auto zu parken – Beruehrungsgefahr!
Nachdem der Ersatzschluessel nicht passte, liessen wir ihn ein weiteres Mal nachmachen. Der zweite schien mit etwas Gewalt ok zu sein.
Somit konnte unser Abenteuer wirklich beginnen. Nach etwa 3 Stunden Autofahrt Richtung Tauranga machte sich mal wieder der knurrende Magen bemerkbar. Das goldene M wurde sogar mal gegen ein rot-weisses KFC ausgetauscht. Doch unser Auto machte uns ein Strich durch die Rechnung. Der “tolle” Ersatzschluessel liess sich nicht mehr aus dem Zuendschloss ziehen. Zum Glueck fiel Franzi bereits beim Befahren des Parkplatzes das grosse Schild mit Car-Service auf. Fuer uns zwei hilflosen Maedchen loeste ein Mechaniker das Problem kostenlos.
In Tauranga angekommen, machten wir uns wie geplant auf Jobsuche. Die Aussichten auf Arbeit waren zu dieser Zeit allerdings beschissen. Viele andere Backpacker warteten schon seit Wochen. Sehr schnell sahen wir ein, dass Naegel mit Koepfen gemacht werden muessen.
Tuesday, December 9, 2008
Heyho let's go!
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