Tagsdrauf hiess es dann endgueltig Bye Bye City Hotel, da wir uns mit Wurst, Jonas und Jan in Motueka verabredet hatten. Kaum dort angekommen, wurde der Abel Tasman Track gebucht. Doch bevor das Wandern losgehen konnte, mussten wir uns noch mit dem noetigen Equipment, sprich Zelt und Isomatten, ausstatten. Auch fuer das leibliche Wohl musste gesorgt werden und deckten wir uns mit Instantnoodles, Toast und Nutella ein. Es schien also alles perfekt vorbereitet.
Als wir jedoch am Samstagmorgen aufwachten, hoerten wir schon die ersten Regentropfen auf unser Autodach prasseln. Nach etwa 4Stunden warten und zig Wanderern, die uns davon abrieten, heute noch zu starten, zogen wir los. Unsere Original Wildboys kannten kein Pardon und liefen, ehrlich gesagt rannten wir fast schon, durch den stroemenden Regen. Voellig durchnaesst mussten wir dann unseren Campingplatz gegen einen, der wenigstens einen Shelter hatte, umbuchen. Alle waren ziemlich angepisst, da nicht nur wir, sondern auch das Innenleben unserer Rucksaecke, pitschnass waren. Da half auch Jonas 90-110l Rucksackverhueterli nix ;-) Vorallem Wurst spielte mit dem Gedanken sich seinen Gaskocher in den Mund zu stecken.
Nach einer Nacht in nassen Schlafsaecken oder in einer Regenhose waren wir am naechsten Morgen alle gluecklich, als wir von der Sonne, naja eher vom Jan, geweckt wurden. Wir mussten naemlich in aller Fruehe wegen der Tide (low/high) weiterziehen. Trotz Jonas Aussage, er wuerde auch bei high Tide durchkommen, blieben wir selbst bei low Tide nicht trocken. Gluecklicherweise war unser erfahrener Wanderer Jan mit einer Pause einverstanden und wir konnten erstmal ausgiebig fruehstuecken. Dank unserer Utensilien, die wir zum Trocknen ausgebreitet hatten, verweilten wir noch zwei Stunden in der Sonne. In der Mittagssonne machten wir uns dann an den ersten Anstieg des Tages. Die Jungs konnten ueber die Hoehen zwar nur Laecheln, wir hingegen kamen aus der Puste. Nach etwa 2Stunden waren die Fuesse “blutig” gelaufen. Eva hatte an jedem Fuss 5Blasen, die ihr das Wandern nicht gerade erleichterten und ihren Gang ins Humpeln uebergingen liessen. Doch selbst diese Qualen wurden durch die Urwaelder und goldenen Straende gemildert. Die Landschaft dort ist unbeschreiblich, davon ueberzeugt ihr euch auf den Bildern am besten selbst. Franzi war den Traenen nahe, als die geliebte RayBan nach ihrem zweiten Sturz nicht mehr auffindbar war. Nachdem ihre eigene Suche erfolglos blieb, waren die Jungs so lieb und liefen nochmal zurueck bis zur Huette, wo wir mittags Brotzeit gemacht hatten. Wer suchet, der findet. Also ging es mit RayBan im Gepaeck weiter.
Abends am verlassenen Strand angekommen, fuehlten wir uns wie im Paradies. Keine Menschenseele ausser uns Fuenf, goldener Sand, hellblaues, aber arschkaltes, Wasser. Zum Abendessen gab es Mi Goreng.
Dank der super Planung mussten wir auch am dritten Tag wieder frueh starten, um die Tide zu erwischen. Aufgrund der zweiten bevorstehenden Tide des heutigen Tages mussten wir 5Stunden an einem Campingplatz warten. Wir lagen die meiste Zeit in unseren Zelten, da die Sandflies uns sonst voellig zerstochen haetten. Zum Glueck war das restliche Stueck zum Schlafplatz nicht mehr weit und wir konnten noch ins Wasser springen. Leider waren wir diese Nacht nicht alleine. Unsere Campingnachbarn muessen uns wirklich gehasst haben. Da wir am naechsten Morgen nicht frueh raus mussten, plauderten wir noch lange. Was sie allerdings wirklich ausrasten liess, war die Opossumjagd von Jonas und Wurst.
Am letzten Tag hatten wir nicht mehr viel zu laufen. Nach etwa einer Stunde waren wir am Ziel, wo wir unsere letzten Vorraete verspeisten bevor uns das Sea Shuttle abholte. Auf hoher See fuhren wir zurueck zu unserem Auto und sahen unterwegs nochmal die ganze Strecke, die wir gelaufen sind.
Nach vier Tagen in der Wildnis suchten wir mal wieder McDonalds auf, was fuer die Wurst etwas teurer als erwartet wurde. Als er unangeschnallt aus dem Parkplatz ausbog, wurde er sofort von einer Polizistin angehalten. Unangeschnallt bedeutet 150Dollar zahlen. Das Gelaechter war gross, da Wurst ein absoluter Sparfuchs ist.
Als wir jedoch am Samstagmorgen aufwachten, hoerten wir schon die ersten Regentropfen auf unser Autodach prasseln. Nach etwa 4Stunden warten und zig Wanderern, die uns davon abrieten, heute noch zu starten, zogen wir los. Unsere Original Wildboys kannten kein Pardon und liefen, ehrlich gesagt rannten wir fast schon, durch den stroemenden Regen. Voellig durchnaesst mussten wir dann unseren Campingplatz gegen einen, der wenigstens einen Shelter hatte, umbuchen. Alle waren ziemlich angepisst, da nicht nur wir, sondern auch das Innenleben unserer Rucksaecke, pitschnass waren. Da half auch Jonas 90-110l Rucksackverhueterli nix ;-) Vorallem Wurst spielte mit dem Gedanken sich seinen Gaskocher in den Mund zu stecken.
Nach einer Nacht in nassen Schlafsaecken oder in einer Regenhose waren wir am naechsten Morgen alle gluecklich, als wir von der Sonne, naja eher vom Jan, geweckt wurden. Wir mussten naemlich in aller Fruehe wegen der Tide (low/high) weiterziehen. Trotz Jonas Aussage, er wuerde auch bei high Tide durchkommen, blieben wir selbst bei low Tide nicht trocken. Gluecklicherweise war unser erfahrener Wanderer Jan mit einer Pause einverstanden und wir konnten erstmal ausgiebig fruehstuecken. Dank unserer Utensilien, die wir zum Trocknen ausgebreitet hatten, verweilten wir noch zwei Stunden in der Sonne. In der Mittagssonne machten wir uns dann an den ersten Anstieg des Tages. Die Jungs konnten ueber die Hoehen zwar nur Laecheln, wir hingegen kamen aus der Puste. Nach etwa 2Stunden waren die Fuesse “blutig” gelaufen. Eva hatte an jedem Fuss 5Blasen, die ihr das Wandern nicht gerade erleichterten und ihren Gang ins Humpeln uebergingen liessen. Doch selbst diese Qualen wurden durch die Urwaelder und goldenen Straende gemildert. Die Landschaft dort ist unbeschreiblich, davon ueberzeugt ihr euch auf den Bildern am besten selbst. Franzi war den Traenen nahe, als die geliebte RayBan nach ihrem zweiten Sturz nicht mehr auffindbar war. Nachdem ihre eigene Suche erfolglos blieb, waren die Jungs so lieb und liefen nochmal zurueck bis zur Huette, wo wir mittags Brotzeit gemacht hatten. Wer suchet, der findet. Also ging es mit RayBan im Gepaeck weiter.
Abends am verlassenen Strand angekommen, fuehlten wir uns wie im Paradies. Keine Menschenseele ausser uns Fuenf, goldener Sand, hellblaues, aber arschkaltes, Wasser. Zum Abendessen gab es Mi Goreng.
Dank der super Planung mussten wir auch am dritten Tag wieder frueh starten, um die Tide zu erwischen. Aufgrund der zweiten bevorstehenden Tide des heutigen Tages mussten wir 5Stunden an einem Campingplatz warten. Wir lagen die meiste Zeit in unseren Zelten, da die Sandflies uns sonst voellig zerstochen haetten. Zum Glueck war das restliche Stueck zum Schlafplatz nicht mehr weit und wir konnten noch ins Wasser springen. Leider waren wir diese Nacht nicht alleine. Unsere Campingnachbarn muessen uns wirklich gehasst haben. Da wir am naechsten Morgen nicht frueh raus mussten, plauderten wir noch lange. Was sie allerdings wirklich ausrasten liess, war die Opossumjagd von Jonas und Wurst.
Am letzten Tag hatten wir nicht mehr viel zu laufen. Nach etwa einer Stunde waren wir am Ziel, wo wir unsere letzten Vorraete verspeisten bevor uns das Sea Shuttle abholte. Auf hoher See fuhren wir zurueck zu unserem Auto und sahen unterwegs nochmal die ganze Strecke, die wir gelaufen sind.
Nach vier Tagen in der Wildnis suchten wir mal wieder McDonalds auf, was fuer die Wurst etwas teurer als erwartet wurde. Als er unangeschnallt aus dem Parkplatz ausbog, wurde er sofort von einer Polizistin angehalten. Unangeschnallt bedeutet 150Dollar zahlen. Das Gelaechter war gross, da Wurst ein absoluter Sparfuchs ist.
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